Dieser Artikel thematisiert den Aufbau des Best-Practice-Workflows von eTASK.Serviceticket. Dies ist der Standard-Workflow, der bei Installation von eTASK.Serviceticket, wenn nicht anders vereinbart, ausgeliefert wird.
Hinweis: Wenn dein Workflow von diesem Best-Practices-Workflow abweicht, liegt in deinem Unternehmen ein eigener Workflow vor. Konsultiere deine CAFM-Abteilung, wenn du Details über den Aufbau erfahren möchtest.
Grobablauf
Grober Ablauf des Workflows
Erläuterung der grundlegenden Funktionen
Alle Nutzenden können ein Serviceticket anlegen. Anhand bestimmter Voreinstellungen wird es dann an die prüfende Gruppe gegeben. Siehe 📄 Hinweise zum Workflow von eTASK.Serviceticket IC1303
Die prüfende Person hat dann einige Möglichkeiten, mit dem eingegangenen Ticket umzugehen. Das Ticket kann:
an eine andere Gruppe gegeben werden, wenn es nicht an der richtigen Stelle angekommen ist,
📄 Ein Serviceticket einer anderen Servicegruppe zuweisen IC1200zurückgegeben werden, wenn wichtige Eckdaten nicht eingegeben wurden,
als Duplikat markiert werden werden, wenn zu dem Mangel schon ein Ticket vorliegt,
📄 Serviceticket als Duplikat markieren IC2536angenommen und
abgelehnt werden.
📄 Serviceticket ablehnen IC2518
Außerdem besteht hier die Verbindung zum Instandhaltungsworkflow. In dieser Hinsicht kann das Ticket:
📄
Der Instandhaltungsworkflow
IC1185
in einen Instandhaltungsauftrag umgewandelt werden.
📄 Serviceticket in einen Instandhaltungsauftrag umwandeln IC2696hierbei kann es einem werden bereits bestehenden Instandhaltungsauftrag zugeordnet werden oder
es wird ein neuer Instandhaltungsauftrag angelegt.
Die Person, die das Serviceticket zur Bearbeitung annimmt, kann das Ticket
fertigmelden, wenn sie es bearbeitet hat oder
wenn sich die Arbeiten verzögern, den Fertigstellungstermin unter Eingabe eines Kommentars verschieben.
📄 Termin verschieben IC2523
Außerdem werden je nach Voreinstellung Eskalationsmails versendet, wenn Bearbeitungstermine verstrichen sind, um an das unerledigte Ticket zu erinnern.