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eTASK ERP Konnektor Inventur

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Inventur

Dieser Artikel beschreibt das Plug-In 5023 "eTASK ERP Konnektor Inventur", eine automatisierte Lösung für den regelmäßigen Import von Anlagendaten aus ERP-Systemen in eTASK.

Überblick

Was ist der ERP Konnektor Inventur?

Der eTASK ERP Konnektor Inventur ist ein Plug-In, das Anlagendaten aus Ihrer Finanzbuchhaltung automatisch und zeitgesteuert in eTASK importiert.

Funktionsweise:

  1. Ihr ERP-System exportiert regelmäßig eine CSV- oder Excel-Datei in ein Verzeichnis

  2. Der Konnektor überwacht dieses Verzeichnis

  3. Neue Dateien werden automatisch zeitgesteuert importiert

  4. Anlagenliste wird aktualisiert (neue Anlagen, Änderungen, Löschungen)

Einordnung der Lösung

Der ERP Konnektor liegt im Komfort zwischen manuellem Excel-Import und direkter technischer Anbindung:

Manueller Excel-Import
Regelmäßige manuelle Arbeit - Sehr hocher Aufwand (beliebige Formate) - Keine Automatisierung - Keine zusätzlichen Kosten

ERP Konnektor (Plug-In 5023)
Einmalige Einrichtung - Hohe Flexibilität (CSV/Excel) - Vollautomatisch - Plug-In-Lizenz

Direkte ERP-Schnittstelle
Hoher Entwicklungsaufwand - ERP-spezifisch - Echtzeit Automatisierung - Individuelle Entwicklung

Vorteile

ERP-unabhängig: Funktioniert mit jedem System, das CSV/Excel exportieren kann
Automatisch: Keine manuelle Arbeit mehr nach einmaliger Einrichtung
Zeitgesteuert: Regelmäßige Synchronisation (täglich, wöchentlich, monatlich)
Standardisiert: Nutzt bewährte eTASK-Importmechanik
Wartungsarm: Kein individueller Programmcode erforderlich

Wann ist der ERP Konnektor die richtige Lösung?

Geeignet für:

  • Regelmäßige Synchronisation (täglich bis monatlich)

  • Mittlere bis große Anlagenbestände (ab ca. 100 Anlagen)

  • ERP-Systeme mit Export-Funktionalität

  • Organisationen, die manuelle Prozesse reduzieren wollen

Nicht geeignet für:


Voraussetzungen

Technische Voraussetzungen

  1. eTASK Plug-In: Plug-In 5023 "eTASK ERP Konnektor Inventur" muss lizenziert und installiert sein

  2. Dateiaustausch: Zugriff auf ein Verzeichnis für Importdateien (lokal, Netzlaufwerk oder FTPS-Server)

  3. ERP-Export: Ihr ERP-System kann CSV- oder Excel-Dateien exportieren

  4. Zeitsteuerung: Optional Windows Task Scheduler oder ERP-Job für Export

Organisatorische Voraussetzungen

  1. Dateiformat definiert: ERP-Export mit korrektem Spaltenaufbau verfügbar

  2. Verantwortlichkeiten geklärt: Wer betreut ERP-Export und Monitoring?

  3. Testphase eingeplant: Mindestens 2-4 Wochen mit täglicher Log-Überwachung


Aufbau der Importdatei

Allgemeine Anforderungen

Dateiformat:

  • CSV (mit Semikolon ; oder Komma , als Trennzeichen)

  • Excel (.xlsx oder .xls)

Encoding:

  • UTF-8 (empfohlen)

Dateiname:

  • Beliebig, aber konsistent (z.B. Anlagenliste_YYYYMMDD.csv)

  • Keine Leerzeichen im Dateinamen empfohlen

Erforderliche Spalten

Die Importdatei muss alle nachfolgenden Spalten in der angegebenen Reihenfolge enthalten. Leere Spalten sind erlaubt.

Wichtig: Die Reihenfolge der Spalten ist fest vorgegeben und darf NICHT verändert werden

Alle Spalten müssen vorhanden sein (auch wenn sie leer bleiben)

Die Felder [Objekttyp] und [Matchcode] werden NICHT in der Importdatei erwartet - diese werden direkt in eTASK gepflegt

Vollständige Spaltenliste (in dieser Reihenfolge)

  1. Anlagennummer - Eindeutige Nummer des Anlageguts (Pflichtfeld)

  2. Buchungskreis - Company Code

  3. Aktivierungsdatum - Datum der Inbetriebnahme (Format: dd.mm.yyyy)

  4. Bezeichnung - Beschreibung des Anlageguts (Pflichtfeld)

  5. Anschaffungswert - Ursprünglicher Kaufpreis

  6. Anlagenklasse - Klassifizierung der Anlage

  7. Inventarnummer (alt) - Alte Inventarnummer (falls vorhanden)

  8. Werk - Werknummer/Betriebsstätte

  9. Gebäude - Gebäudenummer

  10. Barcode - Barcode-Nummer

  11. Menge - Anzahl/Menge

  12. Aktiv seit - Aktivierungsdatum (Format: dd.mm.yyyy)

  13. Deaktivierung - Deaktivierungskennzeichen

  14. Ursprungsjahr - Jahr der Anschaffung

  15. Kostenstelle - Zugeordnete Kostenstelle

  16. Verantwortlicher - Verantwortliche Person

  17. Anschaffungswert (alt) - Alternative Anschaffungswert-Spalte

  18. Buchwert - Aktueller Buchwert

  19. Währung - Währungscode (z.B. "EUR")

  20. Bestellnummer - Bestellnummer aus Beschaffung

  21. Bestellposition - Position in der Bestellung

  22. Bestellmenge - Bestellte Menge

  23. Lieferant - Name des Lieferanten

  24. Hersteller - Name des Herstellers

  25. Buchungskreis (alt) - Alternative Buchungskreis-Spalte

  26. Standardhierarchie I - Hierarchieebene 1

  27. Standardhierarchie II - Hierarchieebene 2

  28. Standardhierarchie - Vollständige Hierarchie

  29. Kurzbezeichnung - Kurze Bezeichnung

  30. Beschreibung - Ausführliche Beschreibung

  31. Werk (SAP) - SAP-spezifisches Werk

  32. Standort - Standortbezeichnung

  33. Zuordnung - Zuordnungsinformation

  34. Benutzer-ID - ID des zugeordneten Benutzers

  35. Kommentar - Kommentarfeld

  36. Mengeneinheit - Einheit der Mengenangabe

  37. Anlagenklasse (Nr) - Numerische Anlagenklasse

  38. Profit Center - Zugeordnetes Profit Center

  39. Anlagenklasse (Text) - Textliche Anlagenklasse

  40. Ursprungswert - Ursprünglicher Wert

  41. Werk (alt) - Alte Werknummer

  42. Standort (alt) - Alter Standort

  43. Kommission (alt) - Alte Kommission

  44. Unternummer - SAP-Unternummer (für Teilanlagen)

  45. Inventarnummer - Aktuelle Inventarnummer

  46. Seriennummer - Seriennummer des Geräts

  47. Anlagenklasse Code - Code der Anlagenklasse

  48. AIBN1 - SAP-spezifisches Feld

  49. AIBN2 - SAP-spezifisches Feld

  50. Beschreibungstext - Zusätzlicher Beschreibungstext

  51. Stilllegungskennzeichen - Kennzeichen für stillgelegte Anlagen

  52. Raumnummer - Nummer des Raums

  53. Typbezeichnung - Typ/Modellbezeichnung

  54. Geschäftsbereich - Zugeordneter Geschäftsbereich

  55. ID - Interne ID (falls vorhanden)

  56. NC - SAP-spezifisches Feld

  57. Gesellschaft - Name der Gesellschaft (Pflichtfeld - muss mit eTASK übereinstimmen)

  58. Zugangsjahr - Jahr des Zugangs (Format: dd.mm.yyyy)

  59. Deaktivierungsdatum - Datum der Deaktivierung (Format: dd.mm.yyyy)


Installation und Konfiguration

Schritt 1: Plug-In aus dem Kundencenter herunterladen und installieren

Download aus dem Kundencenter

  1. Melden Sie sich im eTASK Kundencenter an

  2. Navigieren Sie zu Plug-In Store

  3. Suchen Sie nach "5023"

  4. Klicken Sie auf Download Lizenzen, wenn verfügbar oder wenden Sie sich an projektteam@etask.de falls nicht

  5. Die Datei wird in Ihrem lokalen Download Ordner gespeichert

Installation

  1. Öffnen Sie das eTASK Portal (Browser)

  2. Melden Sie sich als Administrator an

  3. Navigieren Sie zu Systemsteuerung → Plug-Ins

  4. Klicken Sie auf Plug-In installieren (Upload-Symbol)

  5. Wählen Sie die heruntergeladene Datei aus

  6. Klicken Sie auf Installieren

  7. Bestätigen Sie die Installation

  8. Warten Sie, bis die Installation abgeschlossen ist

Hinweis: Nach der Installation erscheint das Plug-In in der Liste der installierten Plug-Ins.


Schritt 2: Importverzeichnis einrichten (optional)

Bei Verwendung eines Dateisystems oder Netzlaufwerks:

  1. Erstellen Sie ein Verzeichnis für Importdateien:

    Beispiel: C:\eTASK\Import\Anlagenliste\
    Oder: \\fileserver\etask\import\anlagenliste\
  2. Berechtigungen prüfen:

    • Der eTASK-Dienst benötigt Lesezugriff

    • Das ERP-System benötigt Schreibzugriff

    • Genügend Speicherplatz vorhanden (mindestens 1 GB empfohlen)

Bei FTPS-Server: - Stellen Sie sicher, dass die FTPS-Verbindung in eTASK konfiguriert ist - Besonders bei gehosteten eTASK-Instanzen ist FTPS die empfohlene Option

Hinweis: Die Importdatei wird nach der Verarbeitung entweder gelöscht oder vom ERP-System überschrieben. Das Log sichert die Datei in der Datenbank.


Schritt 3: Importaufgabe im Portal aufrufen

  1. Portal öffnen:

    • Melden Sie sich im eTASK Portal als Administrator an

    • Navigieren Sie zu Systemsteuerung → Portal-Optionen → Schnittstellen → Automatisierte Import-Aufgaben

  2. Importaufgabe öffnen:

    • Durch die Installation des Plug-Ins wurde bereits eine Importaufgabe mit Grundeinstellungen erstellt

    • Öffnen Sie die Aufgabe "ERP Konnektor Inventur" (oder ähnlicher Name)

  3. Konfigurationsmaske:

    • Sie sehen nun die Konfigurationsmaske (siehe Screenshot)

    • Die Aufgabe enthält bereits die Basiskonfiguration


Schritt 4: Datenquelle konfigurieren

Infobereich: Datenquelle

Datei verfügbar per:

  • Wählen Sie Dateisystem (für lokale/Netzlaufwerke)

  • Oder FTP Verbindung (falls ERP per FTP exportiert)

FTP Verbindung: (nur wenn FTP gewählt) - Wählen Sie eine vorkonfigurierte FTP-Verbindung aus, oder erstellen Sie eine neue (Button rechts neben Dropdown)

Pfad: Vollständiger Pfad zum Überwachungsverzeichnis

  • Beispiel Dateisystem: C:\eTASK\Import\Anlagenliste\

  • Beispiel Netzlaufwerk: \\fileserver\etask\import\anlagenliste\

  • Beispiel FTP: /export/anlagenliste/

Dateinamenmuster (Regular Expression): Regulärer Ausdruck für zu importierende Dateien

  • Beispiel CSV: ^ATEST Exportdatei aus rs2 [\\=\\w\\-\\.]+\\.xlsx$

  • Beispiel Excel mit Datum: ^Anlagenliste_\d{8}\.xlsx$ (für Anlagenliste_20260315.xlsx)

  • Beispiel alle CSV: ^.*\.csv$

  • Beispiel alle Excel: ^.*\.xlsx$

Anmeldung: (nur bei FTP) Auswahl der FTP-Anmeldedaten

Format: Wählen Sie xlsx für Excel-Dateien , oder csv für CSV-Dateien

Daten ab Zeile Nr.:

  • Bei Excel/CSV mit Kopfzeile: 2 (Daten beginnen ab Zeile 2)

  • Standard: 2 (Zeile 1 ist Kopfzeile, Daten ab Zeile 2)

  • Ohne Kopfzeile: 1


Schritt 5: Zeitsteuerung konfigurieren

Infobereich: Zeitsteuerung

Intervall:

Zeitlicher Abstand zwischen Importdurchläufen

Beispiele: - 24 Stunde(n) → Täglich - 168 Stunde(n) → Wöchentlich - 1 Stunde(n) → Stündlich

Einheit: - Wählen Sie Stunde(n) oder Tag(e) (Standard)

Nächste Ausführung:

  • Datum und Uhrzeit der nächsten bzw. ersten geplanten Ausführung

  • Format: TT.MM.JJJJ und HH:MM - Beispiel: 27.07.2017 um 12:44

Wichtig: Stimmen Sie die Ausführungszeit mit Ihrem ERP-Export ab!

Beispielkonfiguration:

Intervall: 24
Einheit: Stunde(n)
Nächste Ausführung: 30.03.2026  22:00

→ Import erfolgt täglich um 22:00 Uhr


Schritt 6: Aktion nach dem Import konfigurieren

Infobereich: Aktion nach dem Import

Datei löschen:

Aktiviert: Importdatei wird nach erfolgreichem Import gelöscht

Deaktiviert: Importdatei verbleibt im Verzeichnis

Empfehlung: Aktivieren (automatisches Aufräumen) in Kombination mit Import-Datei speichern? aktiviert


Schritt 7: Protokollierung konfigurieren

Infobereich: Protokollierung

Import-Datei speichern?

Aktiviert: Eine Kopie der Importdatei wird in der Datenbank gespeichert

Deaktiviert: Datei wird nicht in der Datenbank gespeichert

Empfehlung: - Immer: Aktivieren

Log aufbewahren [Tage]:

Anzahl Tage, wie lange Import-Protokolle aufbewahrt werden

Beispiel: 1 (nur 1 Tag, dann Löschung)

Beispiel: 30 (30 Tage Aufbewahrung)

Beispiel: 365 (1 Jahr Aufbewahrung)

Empfehlung:

Testphase: vollständige Dauer der Testphase

Produktivbetrieb: 30 Tage (für Audits und Fehlerbehebung)

Wichtig: Alte Protokolle werden automatisch gelöscht, um Speicherplatz zu sparen.


Schritt 8: Konfiguration speichern und aktivieren

  1. Konfiguration prüfen:

    • Überprüfen Sie alle eingegebenen Werte

    • Besonders: Pfad, Dateinamenmuster, Zeitsteuerung

  2. Speichern:

    • Klicken Sie auf Speichern (oben in der Maske)

  3. Testlauf durchführen:

    • Legen Sie eine Test-Importdatei in das konfigurierte Verzeichnis

    • Klicken Sie auf Jetzt ausführen (neben "Nächste Ausführung")

    • Prüfen Sie das Protokoll (siehe Schritt 9)

  4. Zeitsteuerung setzen:

    • Setzen Sie "Nächste Ausführung" auf den gewünschten Zeitpunkt

    • Speichern Sie

  5. Aktivieren:

    • Wenn Testlauf erfolgreich: Setzen Sie Aktiv? auf ☑

    • Speichern Sie erneut

Die Importaufgabe ist nun konfiguriert und läuft automatisch!


Schritt 9: ERP-Export einrichten

Richten Sie in Ihrem ERP-System einen automatischen Export ein, der die Datei ins konfigurierte Verzeichnis schreibt.

Hinweis: Die Einrichtung des ERP-Exports ist abhängig vom verwendeten ERP-System. Stellen Sie sicher, dass der Export zeitlich vor dem eTASK-Import erfolgt.


Funktionsweise des Imports

Identifikation der Datensätze

Das Plug-In verwendet zur eindeutigen Identifikation der Anlagen folgende Schlüsselfelder:

  • Primärschlüssel: Anlagennummer

  • Optional: Unternummer, falls im ERP-System verwendet

Aktualisierungslogik

Bei jedem Import wird für jeden Datensatz geprüft, ob die Anlagennummer bereits in der Anlagenliste Finanzbuchhaltung vorhanden ist. Existiert die Anlagennummer bereits, werden alle Felder des vorhandenen Datensatzes mit den neuen Werten aus der Importdatei aktualisiert. Ist die Anlagennummer noch nicht vorhanden, wird ein neuer Datensatz angelegt.

Löschlogik

Das Plug-In prüft nach jedem Import, ob es Anlagen in der Anlagenliste Finanzbuchhaltung gibt, die nicht mehr in der Importdatei enthalten sind. Solche Anlagen werden nur dann gelöscht, wenn sie keinem Objekt zugeordnet sind. Ist eine Anlage bereits einem Inventar-Objekt zugeordnet, bleibt der Datensatz erhalten und es wird eine Warnung im Import-Protokoll ausgegeben. Dies dient der Nachvollziehbarkeit der Inventur.

Wichtige Hinweise zu Datumsformaten

  • Import: Datumsfelder müssen im Format dd.mm.yyyy vorliegen (z.B. 15.01.2023)

  • Encoding: UTF-8 wird empfohlen, um Umlaute korrekt zu übertragen


Fehlerbehandlung

Häufige Fehler:

  1. Fehlende Pflichtfelder

    → Prüfen Sie ERP-Export

  2. Ungültiges Datumsformat

    → Datumsformat im ERP-Export anpassen

  3. Ungültige Gesellschaft

    → Gesellschaft in eTASK anlegen oder Name korrigieren (exakte Schreibweise beachten)

  4. Encoding-Problem / fehlende Umlaute

    → Exportieren Sie aus ERP mit UTF-8 Encoding


Integration mit eTASK-Inventur

Nach dem Import der Anlagendaten erfolgt die Weiterverarbeitung in eTASK. Die detaillierten Schritte zur Zuordnung von Objekttypen, Verknüpfung mit Inventaren und dem Abgleich von Differenzen finden Sie im Artikel [Anlagenbuchhaltung anbinden].

Hinweis: Der ERP Konnektor kann problemlos mit dem manuellen Excel-Import kombiniert werden, da beide Methoden die gleiche Zieltabelle (Anlagenliste Finanzbuchhaltung) verwenden.


Häufige Fragen

Kann ich den Import manuell anstoßen?

Ja. Neben der Zeitsteuerung können Sie jederzeit einen manuellen Import durchführen: 1. Systemsteuerung → Plug-Ins → ERP Konnektor Inventur 2. Schaltfläche "Import jetzt durchführen"

Was passiert bei Anlagennummern-Änderungen im ERP?

Wenn im ERP eine Anlagennummer geändert wird, entsteht ein Problem: - Alter Datensatz in eTASK bleibt bestehen (keine Zuordnung mehr) - Neue Anlagennummer wird als neue Anlage importiert

Lösung: - Ändern Sie Anlagennummern im ERP NICHT - Falls unvermeidbar: Manuelle Korrektur in eTASK erforderlich

Können mehrere Unternehmen/Mandanten importiert werden?

Ja. Der Konnektor kann mehrere Gesellschaften verarbeiten: - Importdatei muss Spalte [Gesellschaft] enthalten - Name muss mit Gesellschaft in eTASK übereinstimmen (exakte Schreibweise)

Was passiert mit zugeordneten Objekten bei Löschung?

Anlagenpositionen, die mindestens einem Inventar zugeordnet sind, werden NICHT gelöscht, auch wenn sie nicht mehr in der Importdatei enthalten sind.

Grund: Historische Zuordnung bleibt erhalten (Nachvollziehbarkeit der Inventur)

Verhalten: - Datensatz bleibt in der Anlagenliste Finanzbuchhaltung - Warnung im Import-Protokoll - Manuelle Prüfung erforderlich

Kann ich nur bestimmte Felder aktualisieren?

Nein. Der Import aktualisiert immer alle Felder.

Falls Sie nur einzelne Felder ändern möchten: - Nutzen Sie den manuellen Excel-Import [LINK: Anlagenliste-Importieren] - Oder: Excel-Datenaktualisierung


Zusammenfassung

Der eTASK ERP Konnektor Inventur (Plug-In 5023) bietet:

Automatisierung: Kein manueller Import mehr erforderlich
ERP-Unabhängigkeit: Funktioniert mit jedem System (CSV/Excel-Export)
Zeiteinsparung: Einmalige Einrichtung, dann wartungsarm
Zuverlässigkeit: Bewährte eTASK-Importmechanik
Übersichtlichkeit: Detaillierte Import-Protokolle

Nächste Schritte:

  1. Plug-In lizenzieren (projektteam@etask.de)

  2. Testphase planen (2-4 Wochen)

  3. ERP-Export einrichten

  4. Importverzeichnis konfigurieren

  5. Konnektor konfigurieren

  6. Testlauf durchführen

  7. Regelbetrieb starten

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